März 2024 – Währenddessen in Thessaloniki
Ein Mann aus Kenia sagte: „Du bist auf der einen Seite, ich bin auf der anderen. Wir sind auf zwei verschiedenen Seiten.“ Ein Mann, der viele Male versucht hat, die Grenze zu überqueren, um ein Leben als Mensch zu beginnen. Er hat eine Lebensgeschichte, aber niemanden, mit dem er sie teilen kann.
Wir hatten die erneute Gelegenheit, in Thessaloniki unsere Verteilung an die obdachlosen Flüchtlinge auf der Flucht durchzuführen. Ich möchte nicht vergessen zu erwähnen, dass es auch viele griechische Einheimische gibt, die obdachlos sind und mit ihrem täglichen Leben zu kämpfen haben, auch die wurden von uns versorgt.
Danke an @wave.thessaloniki für die Zusammenarbeit. Danke @menschlichkeit_ulm
Für Ihre finanzielle Unterstützung und danke an alle Spender, die dies möglich gemacht haben. Unser Team konnte Überlebenspakete verteilen, die T-Shirts, Unterwäsche, Socken, Pullover, Hygieneartikel, Regenmäntel und Kekse enthielten. (Danke an Klio von Filinda für die großartige Teamarbeit).
Die Menschen haben nicht einmal die Grundbedürfnisse, um den Tag zu überleben. Daher war es für uns traurig zu sehen, dass die Krise immer noch andauert und die Menschen immer noch ums Überleben kämpfen.
Dieses Mal wurden wir von einem großartigen Team @lwb4refugees aus Athen begleitet, das uns bei der Verteilung half. Wir hatten eine tolle Zeit und haben unsere Erfahrungen geteilt. Vielen Dank an kayra von Love without borders, Ahmad und Sayada für eure Hilfe. Wir schätzen und respektieren eure Arbeit sehr und betrachten euch als unsere engen Freunde.
Zudem hatten wir das Treffen mit dem Team von Naomi Thessaloniki, um die Erfahrungswerte aus Deutschland und aus Griechenland in der Arbeit mit Gefüchteten zu teilen. Es war eine gute Erfahrung und ein guter Austausch, bei dem wir alle was lernen konnten
Hilfe wird immer noch benötigt. In Griechenland ansässige Organisationen versuchen ihr Bestes, um die Bedürfnisse der Menschen zu decken. Aber die Politik und die Behörden versuchen, alle Wege zur Menschlichkeit zu versperren.
Wir werden unsere Arbeit fortsetzen und euch alle bitten, eure Herzen offen zu halten und eure Stimme für die Stimmlosen zu erheben.
Danke an Johanna und Abdul, die mit Natalie gemeinsam die Reise im März angetreten haben







