TEIL 1 : Auch dieses Mal wieder haben wir in Kooperation mit @wave.thessaloniki eine Verteilung für Menschen gemacht, die auf der Straße oder schweren Lebensbedingungen leben müssen.
Wir haben Pakete vorbereiten, die es Ihnen ein wenig erleichtern sollen. Neben Hygieneartikeln, Unterwäsche, Tshirt und Socken, gab es auch Wasser und Kekse.
Es war schön ein Lächeln auf dem Gesicht dieser Menschen zu sehen. Denn sie haben es alles andere als leicht. Und wir freuen uns,dass wir einen kleinen Beitrag leisten konnten.
Teil 2
Ein Nachmittag auf der Welle der Kinder.
Wir freuen uns sehr, dass wir in Kooperation mit Maria und Casa Base ( Naomi) den Nachmittag für die Kinder aus dem Flüchtlingscamp Diavata mitgestalten konnten.
Gemeinsam mit den anderen freiwilligen Helfer*innen spielten wir, schminkten die Kinder oder malten Bilder.
Kinder aus vielen Teilen dieser Welt, die mit ihren Eltern an einen sichereren Ort gekommen sind, versuchen hier das Leben zu meistern.
Solche Tage wie heute bringen Freude und Heilung. Daher waren wir so glücklich die Kinder so zu sehen.
Ein kleines bisschen unbeschwert sein, wir konnten mit dieser Welle mit schwimmen. Solche Momente sollte es mehr geben. Für Kinder aber auch für Erwachsene.
Die Kinder machen so viel durch und verdienen es glückliche Momente zu erleben.


Teil 3: wir haben Hygienepakete für das Flüchlingscamp in Lagkadikia besorgt, welche vom Team verteilt wurden. Die Menschen brauchen diese dringend benötigten Artikel sehr. Sie erhielten Monatelang kein Geld, um sich selbst die Basics zu kaufen. Danke an das IHA Lagkadikia Team für die Kooperation.


Teil 4: HELFEN, sich ehrenamtlich engagieren! Das ist die Entscheidung, die Menschen treffen – Sich die Zeit nehmen für anderen da zu sein.
Doch was macht es mit uns Helfern?
Wie beeinflusst uns das Ehrenamt?
Wie nehmen wir die Menschen um uns wahr?
Darum ging es in unserem Workshop heute.
Selbstfürsorge, die Herausforderungen des Ehrenamt, besonders in den Flüchtlingscamps und die Situation in der die Menschen stecken.
Menschen, die auf der Flucht sind, Menschen, die eine Ausnahme Situation durchleben, Menschen die keine Stimme haben und keine Perspektive. Die machen etwas mit einem.
Wie wird man den Herausforderungen gerecht, ohne daran zu zerbrechen?
Denn nicht nur die helfenden Hände, sondern auch eine gesunde Denkweise und Verständnis für das Gesamtbild machen das Ehrenamt aus.
Darüber sprachen wir im Frauenzentrum Casa Base ( Projekt von Naomi Thessaloniki), welches direkt an einem Camp grenzt unweit von Thessaloniki. Dort sind Menschen aus aller Welt.
Die im Moment noch nicht angekommen sind und noch immer nach einem neuen Zuhause suchen.



